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Altenpflege

 

Ursula Sabisch, Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An das Gesundheitsamt/ Arbeitsamt Lübeck

Sophienstr.

Lübeck

CO/

An die  Curanum Betriebs GmbH                                 

Seniorenresidenz Geertz

Riesebusch 2

23611 Bad Schwartau

CO/

An die Römisch Katholische Kirche

Lübeck

 

Altenpflege CC

Lübeck, Samstag, 14. August 2004

 

Please, let this letter be translated in many different languages and be handed over to the right places.

Sehr geehrte Herrschaften!

Auch für Sie wird es Zeit, sich mit der Realität vertraut zu machen, ganz besonders dann, wenn meine Person sieht, wie Sie und Ihresgleichen arbeiten.

Sie und Ihre engsten Mitarbeiter hatten und haben nicht vor, Etwas zu schaffen und zu erreichen, sondern dort Geld herauszuschlagen, wo noch Marktlücken zu finden sind.

Der Pflegedienst ist solch eine sichere und zukunftsorientierte Marktlücke.??!!

Meine Person ärgert sich sehr häufig über Leute Ihrer Kategorie, die es verstehen zu Geld zu kommen, ohne viel dafür geleistet zu haben, indem mit einer Firmengründung ein Fuhrpark angeschafft wird, den der Steuerzahler letztlich finanziert und das, solange bis die Fahrzeuge durch die Buchhaltung ganz abgeschrieben werden können.

Diese Arbeitsmoral und diese Lebensphilosophie, die zum Beispiel hinter Ihrem Unternehmen steht, ist äußerst fragwürdig Anderen gegenüber, die eine weitaus unangenehmere Tätigkeit ausüben müssen, mit wesentlich weniger Verantwortung, für die Sie und Ihresgleichen nach meinem Dafürhalten nicht unbedingt geeignet sind und Ihre Kompetenz übersteigt*.

Anhand Ihrer jungen Mädchen kann man erkennen, dass die Rechenmaschine in Ihren Köpfen arbeitet, jedoch nicht der Wille oder der Vorsatz vorhanden ist, im Leben etwas zu schaffen und zu erreichen, was einen Sinn ergibt.

Es ist nicht besonders sinnvoll, wenn ein junges Mädchen oder ein junger Mensch zu alten, pflegebedürftigen Menschen geschickt wird, um diese Leute zu waschen oder deren Hintern abzuwischen, um es einmal für Sie deutlich zu machen.

Ein alter Mensch, der bereits auch schon hilfsbedürftig und auf fremde Hilfe angewiesen ist, hat schon fast sein Leben hinter sich und wird wissen, dass er normalerweise Platz für kommende Generationen machen muss, was in dieser schwierigen Übergangszeit, die auf die Menschheit zukommen wird, so nicht ganz zutreffen wird. 

Oftmals sind Menschen, die auf den Pflegedienst angewiesen sind, auf sich alleine gestellt und haben wenig Kontakt zu anderen Menschen.

In diesem Stadium vereinsamt der alte Mensch sehr leicht und wird auch sehr leicht irritierbar. Er hat die Möglichkeit über das Fernsehen oder Radio, Kontakt zur Außenwelt zu erhalten, jedoch werden dadurch eher die Augen und das Gehör schlechter und nicht besser. Es dreht sich dann die Spirale zu, sodass ein alter Mensch sehr häufig nur noch ein Tier als seinen Gesprächspartner vor einem Menschen vorziehen wird.

Besonders auch, wenn junge Mädchen, die bereits schon die Enkelkinder oder gar die Urenkel der Betroffenen sein könnten, mit einem forschen Ton und mit einem geschulten* Selbstbewusstsein dem alten Menschen gegenüber auftreten sollen, um erwachsen zu spielen, dann muss der alte Mensch doch anfangen an seinem Verstand, seinem Lebenssinn und seiner Identität zu zweifeln, bis er tatsächlich in das eher kindliche Gemüt abdriftet oder in die Abwesenheitsliste eingetragen wird, indem er nicht mehr ganz bei sich ist.

Sie als Kompetente jedoch kommen dann mit den Akten unter dem Arm und treten als Persönlichkeiten auf, die mit dem Gesundheitsamt und den Amtsärzten in Verbindung stehen werden und meinen, beurteilen zu müssen und zu können, dass dieser oder jener alte Mensch in ein Pflegeheim muss.

Einerseits könnte sich der alte Mensch selbst gefährden, vielleicht mittels Feuer durch einen möglichen Wohnungsbrand, andererseits wären dann andere ebenfalls betroffen.

Genau diesen Eindruck machen Sie und Ihresgleichen auf meine Person. Sie möchten gerne Entscheidungen treffen, die über ihre eigenen Fähigkeiten hinausgehen, um als Persönlichkeit anerkannt zu sein, was mehr Schein als Sein bei Ihnen ausmacht.

Nicht nur Sie persönlich sind hiermit angesprochen, jedoch Ihr Menschentyp findet sich immer an solchen sozialdienstlichen Berufsständen wieder, dort wo der eine sich über den anderen stellen kann, damit es demjenigen besser geht, der diese Anerkennung benötigt und das sind Leute Ihres Schlages.

Es interessiert Sie und andere nicht wirklich, was aus einem Menschen werden wird, sonst hätten Sie auch viel zu tun.

Sie verdienen Ihren Unterhalt besonders auch durch die Notlage Anderer und werden diesbezüglich durch den Staat unterstützt, indem Sie sich selbständig machen konnten.

Sie sind nicht die Einzigen, die sich dieser Aufgabe widmen wollen, jedoch meiner Person wird jedes Mal kalt, wenn sich Menschen über andere stellen wollen, die vielleicht noch nicht einmal einem betroffenen Menschen das Wasser reichen könnten.

Alleine schon das Alter eines Menschen ist maßgebend für eine Person, die sich zutraut, einen Dienst zu übernehmen, wobei diese Person den Begriff "Dienst" nicht verwechseln darf.

Junge Mädchen dürfen gerne im sozialen Dienst tätig sein, nur es gibt Aufgabenbereiche, die hat ein jüngerer Mensch ganz einfach nicht zu übernehmen!

Besonders die körperliche Hygiene des alten Menschen ist und bleibt, wenn möglich, dem Menschen selbst überlassen oder den gestandenen Personen, die dafür auch die Fähigkeiten mitbringen. Es gibt noch andere Gründe, die einem jungen Menschen verbieten, sich den Körper eines älteren Menschen anzusehen und daran tätig zu werden.

Einkaufen oder die Wohnung aufräumen, kochen und putzen, diese Aufgaben können junge Mädchen in dieser Übergangzeit gerne übernehmen aber nicht viel mehr!

Es existiert eine natürliche Altershierarchie, die nicht noch länger strapaziert werden darf, da sonst der Verstand des alten Menschen ganz erheblich durch solche fragwürdigen* Einstufungen der Person Schaden erleidet, besonders dann, wenn der jüngere Mensch dem alten Menschen "befehlen" kann!!!*

Auch aus diesem Grunde rät meine Person den verantwortlichen Früchtchen, den Titel meiner Person nicht länger klein zu halten oder zu ignorieren; solche Lümmel haben ihren Ursprung sicherlich aus dem gleichen Menschentyp, welcher hiermit ganz streng in seine Grenzen verwiesen wird!

Viele dieser Pflegerinnen und Pfleger halten sich selbst an einer Tätigkeit fest, dort wo sie Entscheidungen treffen und Befehle oder Anordnungen erteilen können, da die ganze gesellschaftliche Ordnung nicht mehr stimmt und ein junger Mensch bereits die Lasten trägt, die vergangene Generationen verursacht haben.

Es ist eine verständliche Reaktion gegenüber der älteren Generation aber sie führt nur dorthin, wo sie mehr zerstört als Nutzen bringt, nämlich in Krankheiten wie die Alzheimer Erkrankung oder ähnliche Verfälle des Verstandes.

So kommt das Eine zum Anderen und es wird teilweise auch mit gymnastischen Übungen, wie auch durch andere Maßnahmen, gegengesteuert.

Diese gymnastischen Übungen sind oftmals Lockerungsübungen, die in den Pflegebereich übergegriffen haben und auch häufig mit menschlicher Tuchfühlung einhergehen.

Wenn ein alter Mensch sonst nicht angefasst wird, wobei ein Händedruck schon ausreichen würde, dann ist das lebensbejahende Gefühl für den Menschen gefährdet und kommt abhanden.

Dadurch ist eine gymnastische Maßnahme, das Ankleiden, die Körperpflege oder sonstiges Betun ein wichtiger Körperkontakt für einen Menschen geworden, was eigentlich sehr traurig ist, da der Mensch dann schon zu weit isoliert ist.

Diese normalen Bedürfnisse der Kommunikation sind dem Pflegepersonal bekannt.

Diese wissen auch von all diesen Reaktionen und Symptomen und nutzen dieses falsch aus, indem gezielte gymnastische Lockerungsversuche, die eher unästhetisch und unnatürlich aussehen, auf dem Programm stehen, besonders auch dann, wenn ein Mensch schon unter Pharmazeutika steht oder gar unter Psychopharmaka diese Übungen mitmachen muss.

Die Oberschenkelübungen sind dabei ein unbedingtes Muss, nicht wahr?

Diese und viele andere lebensanregenden Maßnahmen werden getroffen, was dazu führt, dass der alte Mensch durch solche künstlich psychologischen Maßnahmen seinen ichbezogenen Schutz verliert und sich aufgeben könnte auch, indem er andere an sich heran lässt.

Diese anderen haben ihre Vorteile dadurch, dass sie gern gesehene Leute sind, die lebensnahe Methoden anwenden und dadurch auch unbedingt gebraucht werden.??

Meine Person war für eine kurze Zeit in einem Alten- und Pflegeheim tätig und ist auch sonst via der* TV von Leuten Ihres Schlages bestens im Bilde!

So geht das Ganze nun schon lange, aber so geht es nicht mehr weiter!

Menschen, die gerne als groß angesehen sein wollen, haben in solchen Berufen nun wirklich nichts verloren und auch nichts zu suchen!!

*Menschen die Größe haben, wissen, dass sie sich klein machen müssen gegenüber dem Schicksal eines alten Menschen und wer das nicht kann, der ist für solch einen Beruf auch nicht geeignet!*

Es passen auch schon gar keine männlichen Wehrdienstverweigerer in* diese Aufgabe*, die eine bestimmte Zeit durch soziales Arrangement überbrücken müssen.

Dummerweise sind Menschen, die gerne etwas durch Leistung darstellen wollen, den Weg über die Sozialberufe gegangen, wobei es sicherlich fast achtzig Prozent der Beteiligten sein werden, was aber beispielsweise überhaupt nicht zu dem Berufstand einer Pflegerin oder einem Pfleger wie einer Krankenschwester passt.

Sie und andere haben genügend Geld abkassiert und Unsinn verursacht, denn was Sie geschaffen haben, das sind Menschen, die einige Jahre alleine über die Runden gekommen sind und letztlich doch in einem Alten- oder Pflegeheim landen werden oder bereits gelandet sind und teilweise vollgefüllt mit Medikamenten ohne klaren Verstand gestorben sind oder in dieser Weise sterben werden.

Das ist nicht sehr viel, was Sie dann vorzuweisen haben und vorzeigen können und wodurch Sie sich die Taschen füllen konnten.

So kommen Sie und andere nicht durch das Leben, ganz sicher nicht, wenn meine Person hier für Recht und Ordnung sorgen wird.

Eines sollte jeder Pfleger, jede Pflegerin und Krankenschwester wissen; ein alter Mensch muss sich nicht täglich duschen oder ganz waschen. Ein älterer Mensch schwitzt oder transpiriert nicht mehr so stark und so sollte man nicht immer mit dem Argument kommen, dass der alte Mensch schmutzig sei und gewaschen werden muss.

Schmutzig sind Sie und Ihresgleichen, wenn Sie die Würde eines unbeholfenen Menschen missachten und den Menschen zwingen, sich zum Beispiel täglich aufs Neue die feste Stützstrumpfhose anziehen lassen zu müssen und vieles mehr!!!*

Es gibt günstige und frische Feuchttücher mit einem schönen, dezenten Duft oder auch ganz neutrale Feuchtigkeitstücher zu kaufen, die man für die täglich benötigte Hygiene benutzen könnte, wobei der alte Mensch sich möglichst selbst pflegen sollte, um niemanden an sich heran lassen zu müssen.

So kann der häufige Wunsch des alten Menschen respektiert werden, da sich der alte Mensch mit Recht gegen Ihre Art von Sauberkeit sperrt.

Auch werden Sie bitte einen Menschen nicht nach einer Uhrzeit auf die Toilette setzen oder führen.

An bestimmte Uhrzeiten oder einen Rhythmus für das Wasserlassen kann sich ein junger Körper besser gewöhnen als es einem älteren Körper möglich ist, da durch die geringere Nahrungsaufnahme im Alter die Flüssigkeitsaufnahme eine andere Bedeutung bekommt, denn alles im Körper wird empfindlicher und anfälliger.

Durch die Arbeitsabläufe mittels Dienstplan des Personals sind bestimmte Voraussetzungen nur sehr schwer zu ermöglichen und umzusetzen, was jedoch nun für eine Zukunft zu bewältigen sein wird, denn Sie müssen nun, um der Gesundheit des alten Menschen Willen, Ihre Dienstplanung ändern.

Gerade die Nieren und die Blase sind im Alter besonders empfindlich, sodass ein Wasserlassen nach Bedarf und nicht nach der Uhrzeit ermöglicht werden muss, was besonders auch für die Alten- und Pflegeheime gilt, wo bisher gegen jede Vernunft gehandelt wurde, indem das Personal seine festen Arbeitsabläufe per Uhrzeit vorgeschrieben bekam und dadurch eine Umsetzung des menschlichen Bedürfnisses anders nicht mehr möglich zu sein schien, obwohl die Menschen bereits mit Medikamenten vollgestopft sind und möglicherweise noch ein Medikament dazu gereicht werden könnte, welches das Wasserlassen unterdrückt und zurückhält.

Wehe, wehe Ihnen, Sie reichen den Leuten bereits Medikamente, die Ihnen als Dienstpersonal die Arbeitseinteilung leichter machen, indem vielleicht das Wasserlassen zurückgehalten werden kann aber der Körper und der Verstand des alten Menschen dann diese Zeche dafür zahlen muss; wehe, wehe Ihnen, wenn es sich vereinzelnd bereits schon so verhält!

Jeder Mensch, der schon Jahre in einem Alten- und Pflegeheim unter Medikamenten lebt, der hat schon teilweise seine Rechnung bezahlt und ist hoffentlich aus Schaden klug geworden, besonders durch die vielen jungen Leute, die heute die Anweisungen geben dürfen!

Die zweite Regel betrifft die Vielzahl der Medikamente, die früher oder später sehr stark reduziert werden müssen, damit keine lebenden Chemiefabriken aus den Einzelnen werden, welche am Ende den Verstand einbüßen müssen; denn darauf wird es ankommen.

Der Verstand hat die höchste Priorität auch vor einem künstlich verlängerten Leben, wodurch die Gefahr begründet besteht, im Laufe der nächsten Jahre den Verstand einbüßen zu müssen.

Die Verantwortung für den Verbleib seiner Eltern oder für das übrig gebliebene Elternteil hat grundsätzlich der erstgeborene Sohn und automatisch seine Ehefrau zu tragen.

Es folgt der nächste Sohn in Folge und erst dann folgt die älteste Tochter in Folge. Danach geht diese Folge an die Enkelkinder über.

Nun ist die Realität soweit fortgeschritten, dass sich besonders die Söhne in eine andere Stadt oder in ein anderes Land abgesetzt haben; in der Regel durch den berechtigten Vorwand eines ermöglichten* Arbeitsplatzes.

Oder aber die Söhne leben in einem weitentfernten Stadtteil und haben dazu beigetragen, dass sich das Verhältnis Schwiegermutter und Schwiegertochter schwierig entwickelt hat, damit möglichst die Schwester in den sauren Apfel beißen muss und sich hauptsächlich um das verbliebene Elternteil zu kümmern hat.

Doch meistens tragen die Frauen bereits schon lange ihre eigene Familie und schleppen ihren Mann mit, wodurch es auch eine Schwiegermutter geben wird, die, wenn sie schon älter und hilfsbedürftig ist, ebenfalls schwierig geworden sein wird.

Mit anderen Worten, die Menschen sind längst kaputt und können sich keine weiteren Lasten aufbürden, sonst müssten viele auf ihren Urlaub verzichten, was für die heutige Gesellschaft und deren Lebensphilosophie nicht mehr tragbar ist und nicht mehr passt.

Welche Frau würde ihre Schwiegermutter freiwillig pflegen und ihre Zeit opfern, wenn sie schon jahrelang mehr oder weniger ihren Mann durchschleppen muss und welche Frau würde das unentgeltlich schaffen? 

Das schafft keine Frau mehr, wenn sie sich nicht ganz aufgeben möchte und so müssen nun konkrete Lösungen her, um den Teufelskreis zu beenden, in dem sich ein alter, pflegebedürftiger Mensch befindet.

 

Es müssen Lösungen sein, die gleichzeitig eine Sicherheit mit Zukunftsaussichten für alle zusammen versprechen.

Die Grundlage für diese Regelungen werden die Universalmittel sein,* (sind vorläufig gestrichen, da die Reihenfolge der Befehle nicht eingehalten wird)**),  die ausschließlich durch einen wahren Arzt gereicht werden können, welche mittels überdimensionalem Bereich entscheiden, in welche Richtung der eine Mensch geschickt wird und in welche Richtung der andere gehen muss, damit der gesamte Kreislauf des Lebens funktionsfähig wird, wobei es sich als Grundlage immer um den Verstand handeln wird, der am Ende des Lebens noch vollständig funktionsfähig erhalten geblieben** sein muss.

So liegen für ältere Leute auch Schreiben bereit, die zu lesen sind, damit jeder weiß, worum es geht und es ist bei Rückerhalt/ Erhalt* der Gesundheit dem alten Menschen die Möglichkeit gegeben, selbst Briefe an wichtige Stellen abzugeben oder aber noch ehrenamtlich in der Berufswelt tätig zu werden.

Jeder ältere Mensch wird für diesen Zweck in der Sache und im Auftrag noch einmal seine Wohnung oder seinen Wohnaufenthalt wechseln müssen.

Sollte der alte Mensch bereits in einem Heim wohnen oder eine Pflegestelle in Anspruch nehmen und sollten die Universalmedikamente bereits positiv anschlagen* (zeitlich fast** unmöglich geworden), dann wird für diese Menschen bitte unverzüglich ein kleines Häuschen mit Schrebergarten errichtet werden, in einer Anlage, die auch die nächsten Verwandten einbezieht, damit diese in die unmittelbare Nachbarschaft einziehen können, wobei ein Schrebergarten immer dazugehören wird.

So ist der ältere Mensch für seine Nachkommen als ein Platzhalter und auch als ein Ordnungshüter in die Verantwortung genommen,** um den Kindern das gleiche Schicksal zu ersparen, was sonst Jedem bevorstünde.

Auch umgekehrt sind die Kinder und Enkelkinder für die Großeltern erreichbar, wobei niemandem Lasten auferlegt werden, die nicht mehr getragen werden können.

Die Enkelkinder beziehungsweise die Kinder der Kinder sind ebenfalls in die jeweilige Planung der Gartenanlage einzubeziehen. So behält jeder seinen persönlichen Bereich, jedoch ist niemand aus der Familie ausgegrenzt, besonders dann nicht, wenn auch noch die Enkelkinder und Urenkel die Großeltern selbständig besuchen könnten.

Es gibt auch Familienverhältnisse, da ist die Gefahr gegeben, von dem Elternteil ausgenutzt und sogar benutzt zu werden, besonders durch die normalen Familienverbindungen und die selbstverständlichen Verpflichtungen den Eltern gegenüber.

Auch wird durch diese o.g. Regelung ein Riegel vor diese Kehrseite der Medaille geschoben und jeder kann sich in seine Grenzen zurückziehen.

Mit anderen Worten, das Grundprinzip ist, dass der alte Mensch seine Gesundheit zurückerhält,*** um seinen Verstand schützen zu können und in den Beginn der Umstrukturierung genommen werden wird, von dem die Zuordnung der Wohnhäuschen ausgeht.

Durch diese Regelung kommt eine ungezwungene Atmosphäre auf, da doch auch viel Verbitterung und Enttäuschung einen alten Menschen aus dem Pflege- und Altenheim prägen wird.

Diese Regelung ist die einzige Lösung, die den gesamten Kreislauf des Lebens auffangen kann und es ist eine Lösung, die umsetzbar ist.

Menschen, die nicht mehr aus den Pflege- und Altenheimen heraus kommen werden, was kein Mensch entscheiden wird, sollten zumindest durch die verantwortlichen Angehörigen in den Tod begleitet werden.

Das bedeutet, dass die leeren Betten, die es dann sehr häufig in den Pflege- und Altenheimen geben wird, für Jene gedacht sind, die sich feige abgesetzt hatten und sogar in das Ausland gezogen sind, ohne an eine spätere Rückkehr, der alten Eltern wegen, zu denken.

Und nun kommen Sie als ambulanter Pflegedienst in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem Gesundheitsamt an Ihre eigentliche Aufgabe heran.

Sie werden bitte die Verwandten und Verantwortlichen auswendig machen, indem Sie ein Schriftstück aufsetzen werden, das unmissverständlich ist und eine Freiwilligkeit oder eine Bitte ausschließt. 

Es ist ein Befehl, der berechtigt ist und ansonsten mit Gewalt nachgeholfen werden wird.

Entweder übernimmt diese Überwachung der überdimensionale Knüppel meiner Person, was eine Erleichterung für alle wäre oder das jeweilige Militär übernimmt diese Überführung der entsprechenden Angehörigen als eine Zwangseinweisung in das Alten- und Pflegeheim, wobei jeder auch seinen Ehepartner mit einbeziehen darf.

Diese Maßnahme könnte dazu führen, dass die Universalmittel doch noch anschlagen werden und auch dazu, dass die jeweilige Verbindung und Zuordnung zwischen Leben und Tod sicher geregelt werden kann, was von aller größter Bedeutung ist.

Sollte ein kompletter Bruch in der Familie bestehen, müssen die nächsten verantwortlichen Verwandten diesen Pflichtteil übernehmen.

Es werden viele ältere Menschen wissen, dass das Paradies nicht so schön sein wird, wie man es sich erhofft hat, denn wenn aus dem Ende des Lebens für viele ein "Verenden" geworden ist, dann wird sich nicht irgendwo ein gegenteiliges Leben ermöglichen lassen sondern eher fortsetzen.

So hängt der Aufbau des Lebenskreislaufes auch mit der Umstrukturierung zusammen und diese wiederum hat dann mit dem nächsten Aufbau und der nächsten Ordnung nach dem Leben ihren Zusammenhang.

Für diese Umsetzungen sind die letzten Generationen bestimmt, also unser Zeitalter, besonders Leute Ihres Schlages, die sich dann auch umdrehen dürfen und gerade gehen können, da Sie dann endlich einmal etwas vorzuzeigen hätten, was einen Sinn hat.

Sie als männliche Büromenschen werden sich nicht bequem hinter dem Schreibtisch verstecken und sich in ein gemachtes Nest setzen, sondern Sie werden lernen müssen, Lasten selbst zu tragen und nicht die Lasten an die Frauen und Mädchen zu verteilen, um denen dann auch noch das Geld einzuteilen.

Aus diesem Grunde werden Sie und Ihresgleichen hier in Lübeck auf den Bau gehen und an den Abrissarbeiten einiger Gebäude mithelfen, damit Sie und andere eine geleistete Arbeit schätzen lernen, Sie dummen Jungs und verwöhnten Bengels, Sie!

i. A. Kaiserin

11. Juni 2010 ***  Es gibt aus zeitlichen Gründen eine weitere Lösung als Notlösung, die den Kreislauf des Lebens betrifft, denn wenn mit dem Ende gespielt wird, dann spielt das Ende mit Ihnen !!!

05. Februar 2018 *** Das kommt dabei heraus, wenn man Andere auflaufen lassen will, um besser dastehen zu können beziehungsweise zu wollen, indem man als Zeitzeugen wichtige Ereignisse oder Erkenntnisse verschwiegen hat!

So zahlt jeder den Preis, der verlangt wird, besonders nach seinem Leben!!

 

Das Weltkulturerbe            OMEGA

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8. September 2019*